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Die Russland-Reise der Erstplatzierten von «Spielend Russisch lernen 2016»

Seit bereits 10 Jahren organisiert das Deutsch-Russische Forum e.V. den deutschlandweiten Sprachwettbewerb «Bundescup Spielend Russisch lernen», um damit mehr junge Menschen an die russische Sprache und Kultur heranzuführen. Jährlich nehmen daran über 200 Schulen teil. Auch Österreich und die Schweiz spielen um die vielfältigen Preise.
Die ersten drei Plätze gewinnen Reisen in die bedeutendsten Städte Russlands. Im vergangenen Jahr erreichten Timothy und Natalia vom Deutzer Gymnasium Schaurtestraße in Köln den ersten Platz und reisten nach Moskau und St. Petersburg. Hier schildern sie ihr Russland-Erlebnis.



Ungleiche Schwestern - Eine Reise nach Russland

Nachdem wir den Sieg im Europark in der Tasche hatten, begann nach einigen Monaten unsere Reise nach Russland - in die Städte Moskau und St. Petersburg. Mit Visum und Reisepass bewaffnet stellten wir uns der ersten Herausforderung: Securitycheck und Grenzkontrolle.
Nach einem 2 1/2 stündigen Flug befanden wir uns im Moskauer Flughafen. Im Hotel angekommen ging der Spaß los. Wir kundschafteten die Gegend aus. Dann ging es mit der gebürtigen Moskauer Reiseleitung durch die russische Hauptstadt weiter. Es stand viel auf dem Programm: unter anderem die bildschöne Metro, der Rote Platz und die Kreml-Kirchen, sowie etliche schöne Grünanlagen und Parks. Natürlich waren wir auch im legendären GUM sowie auf dem alten Arbat.
Nach St. Petersburg gelangten wir mit dem Schnellzug. So sahen wir auch die etwas grüneren Landschaften Russlands. Im Hotel Dostojevski angekommen machten wir uns wieder auf eine erste abendliche Schnuppertour. Direkt fiel uns eine andere Mentalität der Bewohner auf. Hier lief alles irgendwie bekannter und lockerer ab. In unsere Zeit dort haben wir die schönsten Facetten der Stadt, die auch Fenster nach Europa genannt wird, kennengelernt. Wir haben uns mit der Stadt vertraut gemacht und gingen einige Male zusammen etwas Schönes essen. Wir besuchten die Eremitage und den Peterhof und sahen die Öffnung der Brücken. Wir versuchten die Stadt auf einer nicht touristischen Seite kennenzulernen, deswegen waren wir auch oft ziellos unterwegs.
Russland wird ein unvergessliches Erlebnis bleiben und auch immer in Erinnerung. Wir bedanken uns für die tolle Chance, Russland am eigenen Leibe erlebt zu haben.

Timothy Dreher und Natalia Reicher

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