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Deutsch-Russische Veranstaltungen
Kultur Bayern

"Im Leben ist stets Platz für Heldentaten"

Eine Hommage an Maxim Gorki - den Romantiker anlässlich seiner 150. Geburtstages. MIR-Inszenierung von Erzählungen "Makar Tschudra" und "Die alte Isergil"

Das literarische Frühwerk von Maxim Gorki, des späteren Hauptpräsentanten des sozialistischen Realismus, war von der russischen Romantik geprägt. Und da spielte das Zigeunervolk, das die Russen wegen ihrer Freiheit und Ungebundenheit bewunderten, eine wichtige Rolle. Puschkin, Turgenjew, Leskow, Tolstoi lieferten der Weltlkultur seine Zigeuner-Helden, und auch Gorki. Die erste Erzählung, mit der Alexej Maximowitsch Peschkow - so hieß Gorki (in Russisch - bitter), damals, die ihm den Weg zu einem professionellen Schriftsteller ebnete, hieß "Makar Tschudra" (1892) und ihr Helden sind schöne und stolze Zigeuner. Seite Erzählung "Die alte Isergil" (1894), in der die Hauptheldin auch eine Vertreterin dieses freiheitsliebenden Völkers ist, gehört zu Gorkis besten romantischen Werken. Diese beiden Erzählungen zeigen die Künstler des russischen Kulturzentrums in München in ihrer literarisch-musikalischen Performance "Im Leben ist stets Platz für Heldentaten".

Mitwirkende: Kerstin Katjuscha Kozubek, Svetlana Prandetskaya, Anna Kuzmenko, Eleonora Rizhanovitch, Klaus Münster, Arthur Galiandin, Jurij Diez, Sergej Iwanow, Michael Tschernow, Artur Medvedev, Dmitrij Tretjak, Ballettstudio "Kaleidoskop" und Ensemble "Roter Sarafan" u. a.
Idee, Szenarium und künstlerische Leitung: Tatjana Lukina
Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München, Fond "Russkij mir", Departament der Auslandsbeziehungen der Stadt Moskau.

Eintritt: ? 15, ermäßigt: ? 10

Text: Kulturzentrum MIR e.V.

Kategorien:

Ballett, Vortrag
 

Termin:

Uhrzeit:

23.03.2018 18:00

Veranstaltungsort:

Black Box im Gasteig
Rosenheimer Straße 5
81667  München
www.mir-ev.de

Veranstalter:

Kulturzentrum Mir e.V.